Gedanken
Buchrezension/14
All the bright places
von Jennifer Niven

Darum geht's: Theodore Finch ist mehrere Personen, nachdenklich und ein Freak. Violet Markey ist nicht mehr sie selbst, nachdem ihre Schwester stirbt. Für ein Geografie-Projekt suchen sie gemeinsam nach den schönsten, ausergewöhnlichsten Orten in Indiana. Dabei lernen sie sich kenn und lieben. Doch Finch kann Violet nicht versprechen für immer für sie da zu sein.

Meine Meinung: Es hat mich wirklich beeindruckt, wie viel Wissen die Autorin über Indiana und Literatur hat. Ihr Schreibstil hat mich auch von Anfang an überzeugt und die Charaktergestaltung, vor allem von Finch, ist so gut und interessant gemacht, dass ich mich am liebsten mal mit ihm unterhalten würde. Die Krankheit, unter der Finch leidet, auch wenn er sie nie diagnostizieren lässt, ist so dargestellt, dass man sich genau so fühlt wie er.

In einem Satz: Tolle Ideen, toller Schreibstil, tolle Charaktere - nichts zu bemengeln, ein rundum gelungenes Buch.

Lieblingszitat: I expect to go flying off the earth. This is my secret - that any moment I might fly away. Everyone on earth but me - and Violet - moves in slow motion, like they're filled with mud. We are faster than all of them.

Bewertung: 1

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