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Dienstag, 20. August 2013
Gedanken/13
am Dienstag, 20. August 2013, 23:45
Zorn
Und wenn du wieder einmal
nur neben mir stehst,
um mir zu erzählen,
wie es richtig geht.
Ohren zu.
Abgeschweift.
Nicken.
Ja.
Stimmt.
Du hast recht.
Aber eigentlich
will ich nichts mehr,
als dich mit Händen
und Füßen
zu treten.
Und wenn du wieder einmal
nur neben mir stehst,
um mir zu erzählen,
wie es richtig geht.
Ohren zu.
Abgeschweift.
Nicken.
Ja.
Stimmt.
Du hast recht.
Aber eigentlich
will ich nichts mehr,
als dich mit Händen
und Füßen
zu treten.
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Montag, 19. August 2013
Abgedampft
am Montag, 19. August 2013, 23:06
Oha. Also bei uns gehts grad zu bei der Arbeit, das ist ja nicht mehr normal:
Ich bekomm gestern Abend um halb 10 eine Sms von meinem Chef, ob ich heute zum Arbeiten kommen kann. Ich war schon kurz davor aus Prinzip nein zu sagen, als ich mich dran erinnert hab, dass ich das Geld gut gebrauchen kann, weil ich mir jetzt nämlich auch noch nen neuen Motorradreifen kaufen muss. Also zugesagt und heute um 11 dann hoch. Mich hats schon voll gewundert, dass der mich wirklich kommen lassen hat, weil es ja die ganze Zeit geregnet hat und deshalb nichts los war. Oben hab ich dann erfahren, dass der eine, der auch Koch ist, aber auch im Service aushilft, Sonntag Abend einfach plötzlich abgehauen ist, obwohl da noch voll viele Gäste waren o.O Und er hat seine ganzen Sachen auch mitgenommen. Eigentlich wäre er heute aber im Service gewesen. Verständlich, dass mein Chef sich da lieber noch jemanden sichert, der auf jeden Fall kommt. Der Kerl ist heute auf jeden Fall nicht aufgekreuzt.
Naja. Ab halb zwölf waren wir dann auch zu zweit. Dann haben wir da oben halt mal geputzt, muss ja auch mal getan werden.
Morgen muss ich vielleicht wieder ran, aber da bekomm ich erst noch bescheid. Ich bin echt froh, wenn meine Beste wieder aus dem Urlaub zurück ist. Irgendwie gehts da nämlich erst so zu, seit sie weg ist. Oder das kommt mir nur so vor...
Nen Schönen Abend wünsch ich euch allen noch :)
Ich bekomm gestern Abend um halb 10 eine Sms von meinem Chef, ob ich heute zum Arbeiten kommen kann. Ich war schon kurz davor aus Prinzip nein zu sagen, als ich mich dran erinnert hab, dass ich das Geld gut gebrauchen kann, weil ich mir jetzt nämlich auch noch nen neuen Motorradreifen kaufen muss. Also zugesagt und heute um 11 dann hoch. Mich hats schon voll gewundert, dass der mich wirklich kommen lassen hat, weil es ja die ganze Zeit geregnet hat und deshalb nichts los war. Oben hab ich dann erfahren, dass der eine, der auch Koch ist, aber auch im Service aushilft, Sonntag Abend einfach plötzlich abgehauen ist, obwohl da noch voll viele Gäste waren o.O Und er hat seine ganzen Sachen auch mitgenommen. Eigentlich wäre er heute aber im Service gewesen. Verständlich, dass mein Chef sich da lieber noch jemanden sichert, der auf jeden Fall kommt. Der Kerl ist heute auf jeden Fall nicht aufgekreuzt.
Naja. Ab halb zwölf waren wir dann auch zu zweit. Dann haben wir da oben halt mal geputzt, muss ja auch mal getan werden.
Morgen muss ich vielleicht wieder ran, aber da bekomm ich erst noch bescheid. Ich bin echt froh, wenn meine Beste wieder aus dem Urlaub zurück ist. Irgendwie gehts da nämlich erst so zu, seit sie weg ist. Oder das kommt mir nur so vor...
Nen Schönen Abend wünsch ich euch allen noch :)
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Sonntag, 18. August 2013
Disc-Golfen
am Sonntag, 18. August 2013, 11:00
Kennt ihr das? Ich glaube, das nennt sich auch noch Frizbee-Golf :D
Da bekommt man ein Frizbee und muss es dann von einem bestimmten Startpunkt aus in einen Korb werfen. Es gibt auch verschiedene Bahnen und bei jeder gibt es irgendeine neue Schwierigkeit. Okay, ich kann irgendwie grad nicht so gut erklären xD Auf jeden Fall war ich da am Donnerstag mit meiner Familie, wodurch meine Planung von einem Gammeltag zunichte gemacht wurde, vor allem, weil man da vorher ja auch noch den Berg hochlaufen muss - okay, es sind 35 Minuten, aber trotzdem xD - und dann gehts während dem Spiel auch immer rauf und runter :D
Freitag hab ich dann aber wirklich einen Tag gemacht zum ausspannen, heißt, in der Sonne sitzen, lesen, einkaufen gehen, Nudelsalat vorbereiten :D
Gestern war ich dann wieder arbeiten und dadurch das Samstag war, also Ab- und Anreisetag, war trotz des perfekten Wetters gar nicht mal so übertrieben viel los. Der Koch war auch plötzlich voll nett, weil mein Chef ihm gesagt hat, er soll nicht immer jeden anmaulen :D Hoffentlich bleibt das jetzt für ne Weile so ^^ Die zweite Servicekraft war aber auch eine echt große Hilfe, weil die die meiste Zeit mit ihrem Handy gespielt oder telefoniert hat -.- Aber die ist zum Glück nicht so oft oben ^^
Am Abend haben wir dann noch mit unseren Gästen gegrillt und dann haben meine kleine Sis und zwei Gästekinder (die Ältere ein Jahr jünger als ich und die Kleine so alt wie meine Schwester) auf dem Trampolin geschlafen. Wir hatten es so lustig xD
Deshalb kam auch gestern kein Eintrag ^^
Jetzt bin ich total müde und deshalb voll überdreht xD Aber ich glaub, ich schlaf noch ne Runde :D
Einen schönen Tag wünsch ich euch allen! :)
Da bekommt man ein Frizbee und muss es dann von einem bestimmten Startpunkt aus in einen Korb werfen. Es gibt auch verschiedene Bahnen und bei jeder gibt es irgendeine neue Schwierigkeit. Okay, ich kann irgendwie grad nicht so gut erklären xD Auf jeden Fall war ich da am Donnerstag mit meiner Familie, wodurch meine Planung von einem Gammeltag zunichte gemacht wurde, vor allem, weil man da vorher ja auch noch den Berg hochlaufen muss - okay, es sind 35 Minuten, aber trotzdem xD - und dann gehts während dem Spiel auch immer rauf und runter :D
Freitag hab ich dann aber wirklich einen Tag gemacht zum ausspannen, heißt, in der Sonne sitzen, lesen, einkaufen gehen, Nudelsalat vorbereiten :D
Gestern war ich dann wieder arbeiten und dadurch das Samstag war, also Ab- und Anreisetag, war trotz des perfekten Wetters gar nicht mal so übertrieben viel los. Der Koch war auch plötzlich voll nett, weil mein Chef ihm gesagt hat, er soll nicht immer jeden anmaulen :D Hoffentlich bleibt das jetzt für ne Weile so ^^ Die zweite Servicekraft war aber auch eine echt große Hilfe, weil die die meiste Zeit mit ihrem Handy gespielt oder telefoniert hat -.- Aber die ist zum Glück nicht so oft oben ^^
Am Abend haben wir dann noch mit unseren Gästen gegrillt und dann haben meine kleine Sis und zwei Gästekinder (die Ältere ein Jahr jünger als ich und die Kleine so alt wie meine Schwester) auf dem Trampolin geschlafen. Wir hatten es so lustig xD
Deshalb kam auch gestern kein Eintrag ^^
Jetzt bin ich total müde und deshalb voll überdreht xD Aber ich glaub, ich schlaf noch ne Runde :D
Einen schönen Tag wünsch ich euch allen! :)
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Freitag, 16. August 2013
Drei...
am Freitag, 16. August 2013, 20:51 im Topic 'Drei'
... Tage noch zu leben, was tun?
1. Mein Buch fertig schreiben und es an einen Verlag schicken. Weil ich einfach wissen will, ob sie meine Geschichte drucken würden. Auf jeden Fall würde ich es mir einbinden lassen und in mein Regal stellen, egal, wie das Urteil des Verlags lautet.
2. Eine schöne Nacht mit meinen Freunden erleben. Wieso Nacht? Weil ich mich nachts richtig wohl fühle, wenn ich von den Leuten umgeben bin, die ich mag. Und wie sieht so eine schöne Nacht aus? Lagerfeuer machen, zusammen sitzen, Gitarre spielen und schließlich in die Schlafsäcke schlüpfen, den Sternenhimmel betrachten und leise mit den Nachbarn reden, während man die Sternschnuppen zählt.
3. Mit meiner Familie nach Irland fliegen. Ich würde meiner Lieblingsautorin mein Buch schenken, auch, wenn sie es wahrscheinlich nicht einmal versteht, einen Übersetzer findet sie bestimmt. Und dann würde ich alleine die Küste entlangreiten, bis zu meiner Familie, die am Strand auf mich wartet, damit wir ein Picknick machen können.
4. Das selbstgeschriebene Lied von meiner Schwester und mir auf Cd aufnehmen.
5. Einen Brief schreiben, der an alle geht, die mich Unterstützt und gemocht haben. Der Brief würde in Form einer Kurzgeschichte geschrieben sein, in der es um mein Leben geht, in der aber keine Namen vorkommen. Am Ende des Briefes würde ich schreiben:
Ich bin nicht weit weg.
Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.
1. Mein Buch fertig schreiben und es an einen Verlag schicken. Weil ich einfach wissen will, ob sie meine Geschichte drucken würden. Auf jeden Fall würde ich es mir einbinden lassen und in mein Regal stellen, egal, wie das Urteil des Verlags lautet.
2. Eine schöne Nacht mit meinen Freunden erleben. Wieso Nacht? Weil ich mich nachts richtig wohl fühle, wenn ich von den Leuten umgeben bin, die ich mag. Und wie sieht so eine schöne Nacht aus? Lagerfeuer machen, zusammen sitzen, Gitarre spielen und schließlich in die Schlafsäcke schlüpfen, den Sternenhimmel betrachten und leise mit den Nachbarn reden, während man die Sternschnuppen zählt.
3. Mit meiner Familie nach Irland fliegen. Ich würde meiner Lieblingsautorin mein Buch schenken, auch, wenn sie es wahrscheinlich nicht einmal versteht, einen Übersetzer findet sie bestimmt. Und dann würde ich alleine die Küste entlangreiten, bis zu meiner Familie, die am Strand auf mich wartet, damit wir ein Picknick machen können.
4. Das selbstgeschriebene Lied von meiner Schwester und mir auf Cd aufnehmen.
5. Einen Brief schreiben, der an alle geht, die mich Unterstützt und gemocht haben. Der Brief würde in Form einer Kurzgeschichte geschrieben sein, in der es um mein Leben geht, in der aber keine Namen vorkommen. Am Ende des Briefes würde ich schreiben:
Ich bin nicht weit weg.
Ich bin nur auf der anderen Seite des Weges.
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Donnerstag, 15. August 2013
Buchrezension/1
am Donnerstag, 15. August 2013, 19:20 im Topic 'Buchrezension'
Bob, der Streuner - Die Katze, die mein Leben veränderte
von James Bowen
Darum gehts: James Bowen ist Straßenmusikant in London. Geboren ist er in England, doch nach der Scheidung seiner Eltern zog er mit seiner Mutter nach Australien. Dort konnte er aber nie sesshaft werden und Freunde finden, da seine Mutter immer wieder andere Jobs annahm und sie umziehen mussten. Schließlich schmiss er die Schule und ging mit 18 wieder nach England, um seinen Traum Musiker zu werden, zu erfüllen. Allerdings wird er Drogensüchtig und ist bald Obdachloser. Jahre später ist er auf Entzug, lebt in einer Sozialwohnung und verdient sein Geld mit Straßenmusik. Als er eines Tages nach Hause kommt, findet er einen roten, jungen, abgemagerten und verwaisten Kater im Treppenhaus. Er nimmt ihn mit in seine Wohnung, geht mit ihm zum Tierarzt und peppelt ihn wieder auf. Bald fängt Bob an seinen Besitzer zur Arbeit zu begleiten. Die beiden werden bei den Anwohnern beliebt und James fängt an Verantwortung zu übernehmen und über sein bisheriges Leben nachzudenken. Eine wunderbare Freundschaft entsteht.
Meine Meinung: Der Autor ist sicherlich kein geborener Schreiber und die Geschichte ist nicht die spannendste, trotzdem geht sie vor allem Katzenliebhabern ans Herz.
Ich habe das Buch gekauft, weil mich schon das Cover sehr angesprochen hat, als ich dann das Foto auf der Rückseite sah, auf dem Bob auf der Schulter von dem Autor sitzt und in die Kamera schaut, brauchte ich den Text gar nicht mehr zu lesen.
Die Geschichte ist wirklich rührend und man sieht wieder, wie intelligent Tiere sind und wie sehr sie das Leben ihrer Besitzer beeinflussen.
Bewertung (in Schulnoten): 2-
von James Bowen
Darum gehts: James Bowen ist Straßenmusikant in London. Geboren ist er in England, doch nach der Scheidung seiner Eltern zog er mit seiner Mutter nach Australien. Dort konnte er aber nie sesshaft werden und Freunde finden, da seine Mutter immer wieder andere Jobs annahm und sie umziehen mussten. Schließlich schmiss er die Schule und ging mit 18 wieder nach England, um seinen Traum Musiker zu werden, zu erfüllen. Allerdings wird er Drogensüchtig und ist bald Obdachloser. Jahre später ist er auf Entzug, lebt in einer Sozialwohnung und verdient sein Geld mit Straßenmusik. Als er eines Tages nach Hause kommt, findet er einen roten, jungen, abgemagerten und verwaisten Kater im Treppenhaus. Er nimmt ihn mit in seine Wohnung, geht mit ihm zum Tierarzt und peppelt ihn wieder auf. Bald fängt Bob an seinen Besitzer zur Arbeit zu begleiten. Die beiden werden bei den Anwohnern beliebt und James fängt an Verantwortung zu übernehmen und über sein bisheriges Leben nachzudenken. Eine wunderbare Freundschaft entsteht.
Meine Meinung: Der Autor ist sicherlich kein geborener Schreiber und die Geschichte ist nicht die spannendste, trotzdem geht sie vor allem Katzenliebhabern ans Herz.
Ich habe das Buch gekauft, weil mich schon das Cover sehr angesprochen hat, als ich dann das Foto auf der Rückseite sah, auf dem Bob auf der Schulter von dem Autor sitzt und in die Kamera schaut, brauchte ich den Text gar nicht mehr zu lesen.
Die Geschichte ist wirklich rührend und man sieht wieder, wie intelligent Tiere sind und wie sehr sie das Leben ihrer Besitzer beeinflussen.
Bewertung (in Schulnoten): 2-
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