Gedanken
Sonntag, 1. September 2013
365
Ich weiß ehrlich gesagt gerade nicht so recht, wie ich anfangen soll... Am besten mach ich das hier chronologisch, dann ist es wahrscheinlich am übersichtlichsten.
Gestern bin ich ja um halb sieben aufgestanden, um rechtzeitig im Stall zu sein. Ja, ich war dann auch beim Bäcker, hab uns was zu Essen geholt und steh pünktlich wie immer um halb acht im Stall. Nur war irgendwie keiner da. Meine Beste hat sich nämlich gedacht, ich kann ja schon mal ihr Pferd - Umbrella heißt sie übrigens - putzen und sie kann ja dann bis um zwanzig nach sieben im Bett liegen bleiben. Super. Ich hab dann also schon alles hergerichtet und Umbrella sauber gemacht. Dann kam sie auch mal und wir sind zur Probe gefahren, wo natürlich auch noch nichts aufgebaut war. Naja. Ab elf war ich dann beim Arbeiten und nein, meine Kollegin hat natürlich nicht den Schlussdienst übernommen. Was ich nämlich nicht wusste: Am Abend wurde noch gegrillt und es waren über 30 Personen dafür angemeldet! Grr... Also bin ich dann bis um viertel nach zehn, also über elf Stunden da gewesen. Ich war müde, mir war kalt und ich hatte Kopfweh. Super Voraussetzungen, um Rechnungen zu schreiben. Da hat es mich auch nicht gewundert, als mein Chef mir heute morgen erzählt hat, dass die Kasse nicht gestimmt hat. Mir egal.
Heute hab ich auf jeden Fall ausgeschlafen bis um zehn, schön gefrühstückt und dann meine Beste angerufen, wann heute eigentlich die Show ist. Das ganze ist nämlich nicht wirklich gut organisiert gewesen. Sie wusste es auch nicht genau und meinte nur, ja sie holt mich jetzt dann ab. Unsere Unterhaltung verlief in etwa so:
"Ich hol dich jetzt dann ab."
"Ääm nein! Ich hab gerade erst gefrühstückt."
"Aber es ist halb elf!"
"Ja uuund? Ich kann ja jetzt wohl noch duschen gehen!"
"Ja, aber beeil dich!"
Das hab ich dann auch getan und hab mir selbst total Stress gemacht. Kaum bin ich mit duschen fertig, ruft sie wieder an, vor halb drei sind wir sowieso nicht dran. Super. Ich sags euch, ich war einfach nur sauer und zwar auf jeden. Also wollte ich in mein Zimmer um mich irgendwie abzureagieren - mit Musik oder so - und bin dabei natürlich an dem Büro von meinem Pa vorbeigekommen. Also erst mal reingestürmt mit der Aussage: "Ich will in Urlaub fahren!" Mein Pa hat sich dann erst mal alles angehört und hat dann tatsächlich angefangen, nach Campingplätzen zu schauen. Ich hab das ganze natürlich nicht ernst genommen. Um halb zwei bin ich dann zu meiner Besten gefahren und wir haben ihr Pferd eingespannt und sind zu einem anderen Reitstall, der ganz in der Nähe von dem Showplatz liegt. Kaum kommen wir da an, erfährt meine Beste, dass sie - weil sie selber ohne Kutsche auch noch was gemacht hat - als erstes dran ist. Um euch das mal ein bisschen zu erklären: Das ganze ist eine Haflingershow, bei der Haflinger bewertet werden und Preise bekommen können und in der sogenannten Mittagspause ist dann das Showprogramm. Sie war also gleich nach der Siegerehrung der Stuten dran. Okay, also Umbrella wieder ausspannen und dann auf das Feld, wo das ganze statt findet. Wir haben dann aber noch zwei Stunden rumgestanden, bis sie drankam. Man muss dazu sagen, dass es auch noch die ganze Zeit geschüttet hat, wie blöd. Bei der Siegerehrung hats sogar kurz aufgehört, aber pünktlich zu ihrem Auftritt hats wieder angefangen. Der war aber trotzdem einfach nur schön! Das ist so schön anzusehen, wie die beiden sich gegenseitig vertrauen! Und auch, wenn nicht alles nach Plan lief, war der Auftritt trotzdem irgendwie perfekt.
Was man von dem mit der Kutsche nicht sagen kann. Gleich nach ihrem sind wir wieder in den Reitstall um Umbrella wieder einzuspannen. Allerdings waren die anderen Pferde total nervös, weil sie drei Stunden nur rumgestanden sind. Bei uns lief zum Glück alles gut und wir konnten dann auch ziemlich bald losfahren. Eines der Pferde vor der Kutsche hatte aber keine Lust mehr und ist deshalb einfach nicht losgelaufen. Und anstatt die Ruhe zu bewahren, hat die Fahrerin dann angefangen jeden anzuschreien, inklusive dem Pferd, das somit noch weniger Lust hatte. Also sind wir dann nur zu dritt anstatt zu sechst los, weil ein Pferd gelahmt hat und somit sowieso ausgefallen ist und die eine Reiterin gemeint hat, sie kann nicht mit, wenn die mit der Kutsche nicht mitkommen, weil ihr Pferd sonst wieder rumspinnt. Suuper. Wirklich.
Wir kommen unten an und alle haben schon auf uns gewartet. Dann haben wir der Ansagerin noch schnell alles erklärt, während wir in den Ring gefahren sind. Wir werden also alle gerade vorgestellt, als plötzlich doch noch die eine mit der Kutsche und die Reiterin kommen. Wir denken schon, jetzt passts alles wieder, aber nur die Reiterin kommt in den Ring. Vor lauter Hektik hat die Fahrerin einen Reifen kaputtgefahren. Okay, immerhin hatten wir nun zwei vollständige Teams. Die waren zwar nicht so ganz richtig in der Besetzung, aber das war in dem Moment ja das kleinste Problem. Wir werden also vorgestellt und das ganze wird kurz erklärt: Ein Team besteht jeweils aus einer Kutsche mit einem Fahrer und einem Beifahrer und aus einem Reiter. Man muss einen Parcours machen und bei Fehlern gibt es Punkteabzug. Das andere Team fährt also raus und wir fangen an. Zuerst die Kutsche. Durch das Flatterband, dann an der zweiten Tonne halten. Der Beifahrer - in dem Fall ich - schenkt ein Radler ein und hebt den Krug dann über der waagerechten - sonst Punktabzug. Bis dahin verlief ja alles gut. Beim Weiterfahren haben wir dann aber die Tonne gestreift, sodass die Bierflaschen umgefallen sind. Hat die Ansagerin aber zum Glück nicht mitbekommen. Dann geht es weiter durch den Slalom und eine Volte - einen Kreis - um den Kegel. Danach an der ersten Tonne halten und den Bierkrug wieder abstellen. Eine Ehrenrunde, eigentlich im Galopp, aber durch den Regen war das Feld nur Matsch, also lieber im Trap. Anschließend war der Reiter dran. Durch das Flatterband, an der ersten Tonne halten, das volle Schnapsglas nehmen, auf die Brücke, anhalten, den Schnaps trinken, zur zweiten Tonne, Glas abstellen, durch den Slalom, um den Kegel und eine Ehrenrunde. War eigentlich wirklich lustig, auch wenn wir alle klatschnass waren und durch den Regen schon fast keine Zuschauer mehr da waren. Danach sind wir in den Stall gefahren und anschließend bin ich nach Hause.
Kleine Geschichte noch dazu: Ich setz den Helm auf, steck den Schlüssel rein, dreh mich um und auf einmal sitzt eine Katze auf meinem Motorradsitz :D Dann hab ich die natürlich erst mal gekrault, bis sie von selber wieder runter ist.
Zu Hause hab ich mich dann erst mal umgezogen und fett eingekuschelt, mit einer Kanne Tee.
Und dann meint mein Vater auf einmal, es wäre schon gut, wenn man Fahrräder mitnehmen könnte. Das ist sooo geil, jetzt fahren wir morgen in den Urlaub :D Nach Frankreich geht's :) Um genau zu sein hier hin: http://www.de.camping-nubliere.com/Bienvenue.aspx
Ich nehm meinen Laptop zwar mit, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich auf dem Campingplatz Wlan hab, also kann es sein, dass ihr nächste Woche nichts von mir hört.
Und weil ich die Idee ganz gut finde: Wenn jemand eine Postkarte will, muss er mir halt heute Abend oder morgen früh noch seine Adresse schreiben, am besten an: eric_macht_aeon_platt@web.de - fragt einfach nicht xD
Ich schau morgen dann nochmal rein, so gegen halb sieben schätz ich ;)

Mir ist gerade eingefallen, dass ich heute vor genau einem Jahr meinen ersten Eintrag hier gemacht hab.
Ein ganz fettes Dankeschön deshalb an Volbeatfan, die meine Beiträge immer kommentiert und mir mit ihrem Blog fast jeden Abend ein Lächeln auf die Lippen zaubert! Ich bin echt froh, dass ich dich kennengelernt habe!
Und natürlich auch einen Dank, an Blue, Philosophicus, Lionslie und alle anderen, die meinen Blog lesen und kommentieren. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sehe, dass ich einen neuen Kommentar bekommen habe :)
Ich freue mich schon auf das nächste Jahr mit euch!

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Freitag, 30. August 2013
Themen
Es kann mir nicht zufällig jemand von euch sagen, wie ich den Namen eines Themas hier ändern kann? Ich hab mich nämlich verschrieben und habs nicht bemerkt und jetzt weiß ich nicht, wie ich das verbessern kann...

Heute war ich zur Abwechslung mal wieder arbeiten, hab ich mir gedacht. Ich war ja gestern nicht. Und bin morgen ja nicht. Muss ja wahrscheinlich auch nicht Schlussdienst machen. Naja, egal. Heute war die, die Schlussdienst gemacht hat nur bis um halb neun oben, also wird's morgen schon auch nicht so wild werden :)

Nach der Arbeit war ich dann wieder beim Proben mit der Kutsche. Und morgen muss ich um halb sieben aufstehen, weil meine Beste und ich uns um halb acht im Stall treffen. Aber wir frühstücken dann auch noch gemütlich zusammen und machen uns einen Tee für die Kutschfahrt, Decken haben wir ja sowieso dabei :D
Und da die Probe auch genau neben meinem Haus stattfindet, können wir uns für den Rückweg noch was zum Essen holen :D

Nun ja, ich schlaf dann auch mal, bin total fertig, weil meine Schwester heute um halb acht gemeint hat, sie muss ihr Radio voll aufdrehen und dann auch noch ihre Zimmertüre offen stehen lassen -.-
Gute Nacht ihr Lieben <3

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Donnerstag, 29. August 2013
Buchrezension/2
Die Eleganz des Igels
von Muriel Barbery

Darum gehts: Renée ist 54 Jahre alt und lebt seit 27 Jahren als Concierge in der Rue de Grenelle 7 in Paris. Sie ist klein, häßlich, hat Hühneraugen an den Füßen und ist seit längerem Witwe.
Paloma ist 12, hat reiche Eltern und wohnt in demselben Stadtpalais. Renée führt eine Art Doppelleben: Sie spielt die einfältige Concierge, in Wirklichkeit aber ist sie ungemein gebildet. Während der ruhigen Stunden im Haus hat sie die großen Werke der Literatur und Philosophie gelesen und blickt höchst wachsam auf die Welt und das oft eigenartige Treiben ihrer reichen Nachbarn. Und Paloma? Altklug wie sie ist, hat sie beschlossen, erst gar nicht in die verlogene Welt der Erwachsenen einzutauchen. Sie will sich noch ein paar grundlegende Gedanken über die Welt machen - sich dann aber an ihrem 13. Geburtstag umbringen. Als jedoch Monsieur Ozu, ein japanischer Geschäftsmann, einzieht, verändert sich das Leben im Stadtpalais ganz überraschend.

(Ich muss dazusagen, dass die Zusammenfassung aus dem Internet kopiert ist, der Grund folgt)

Meine Meinung: Das, was ich in diesem Buch verstanden habe, hätte man auch als Kurzgeschichte schreiben können. Es ist wahnsinnig kompliziert geschrieben, aber die Geschichte an sich ist eigentlich wirklich interessant. Die Sachen, die man versteht, sind im allgemeinen sehr interessant. Leider habe ich von dem Buch, wie gesagt, nicht wirklich viel verstanden. Für alle, die gerne schwere Lektüre lesen und gerne über die Schönheit der Welt philosophieren aber bestimmt ein super Buch. Für mich allerdings nicht wirklich geeignet.

Bewertung: 3

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Donnerstag, 29. August 2013
Literatur
Kennt ihr das, wenn man ein Buch liest und dann anfängt im Schreibstil des Buches zu reden? Ich mache das ziemlich oft, ich weiß auch nicht, wie ich das abstellen kann. Nun ja, wundert euch nicht, wenn der Eintrag heute ziemlich formell wird - eine Rezension des Buches folgt.
Heute hatte ich den dritten Tag in Folge frei, keine Arbeit, keine Verpflichtung. Und ich finde, ich habe ihn sehr sinnvoll genutzt: Lesen, schreiben, lesen, schreiben, lesen. Für manche mag sich das langweilig anhören, für andere wiederum, als hätte ich keine Freunde, mit denen ich etwas unternehmen kann. Zum Ersten muss ich sagen, dass es keineswegs so langweilig ist, wie es sich anhört. Zumindest für mich. Über das Buch werdet ihr noch erfahren, ich möchte jetzt noch nichts vorwegnehmen, bis ich es fertig gelesen habe. Also erzähle ich euch etwas übers schreiben: Ich habe schon immer gerne geschrieben. Schon in der Grundschule war ich diejenige, die noch die Pause brauchte, damit die Kurzgeschichte ein nicht zu abruptes Ende bekam. Ich gebe zu, dass meine Rechtschreibung selbst in den ersten Klassen des Gymnasiums noch katastrophal war und auch heute rätsle ich manchmal, wie ein Wort denn nun richtig geschrieben wird. Diese Belanglosigkeit hat mich jedoch nie in meinem Hobby behindert, Es war mir schlichtweg egal, wie die Wörter geschrieben werden, schließlich versteht jeder, was ich meine und das ist nun einmal die Hauptsache. Meine Einstellung dazu hat sich inzwischen eindeutig geändert und nun bin ich penibel darauf bedacht, ja kein Komma falsch zu setzen oder gar ein Substantiv klein zu schreiben. Natürlich passieren selbst den Besten solche Fehler einmal und auch ich muss dazu stehen, nicht perfekt zu sein.
Um eure Aufmerksamkeit nicht komplett zu verlieren, komme ich jetzt am besten auf den Punkt: Anstatt an meinem Buch weiterzuschreiben, wenn ich schon einmal so eine wunderbare, seltene, kreative Phase habe, habe ich an einer Geschichte weitergearbeitet, bei der ich noch nicht einmal eine Seite geschrieben hatte und die schon seit über einem Jahr in meinem Ordner vergammelte. Aber es hat mir sehr viel Freude bereitet. Um genau zu sein, war ich schon lange nicht mehr so glücklich, wie heute. Man muss nicht die ganze Zeit lachen, um glücklich zu sein. Nur verstehen das die meisten Menschen anscheinend nicht. Sie meinen, man ist nur glücklich, wenn man mit Freunden irgendwo 'rumhängt' und lauter dumme Sachen anstellt, die eigentlich nur Kleinkinder machen. "Ja, wirklich seehr witzig, Leute". Vielleicht macht sie das ja wirklich glücklich. Ich kann nicht in sie hineinschauen, ich kann nur beurteilen, was ich von außen sehe. Aber ich sehe nicht so viel. Ich höre lieber zu Ich finde es viel spannender etwas zu hören, als zu sehen. Wenn man mir ein Video zeigt ohne Ton, dann bin ich nach zehn Sekunden gelangweilt. Lässt man aber das Video weg, sodass ich nur den Ton höre, sitze ich steif und stumm da, damit ich verstehen kann, was die Leute reden. Ich glaube, es wäre schlimmer für mich taub zu sein, als blind zu sein.
Ich denke, ihr habt bereits bemerkt, was für eine Art Buch das ist, das ich gerade lese. Vielleicht fragt sich der ein oder andere, was ich sonst noch gemacht habe. Lesen und schreiben kann doch nicht das einzige gewesen sein! Natürlich nicht. Zwischendrin bin ich auch immer wieder von meinem Sitzsack aufgestanden, um menschlichen Bedürfnissen nachzugehen, wenn ich auch das in diese förmlichen zwei Wörter packen darf. Und ich habe mein Tagebuch herausgeholt. Ich dachte, so eine kreative Phase, da darf ich mir das nicht entgehen lassen, es festzuhalten. Doch ich habe festgestellt, dass es der letzte Eintrag in diesem Buch gewesen wäre und so habe ich mich dazu entschlossen, diesen auf den zehnten September zu legen, da es an diesem Tag genau fünf Jahre sind, die ich in dieses Buch schreibe. Fünf Jahre sind eine lange Zeit für so ein kleines Buch. Ich schreibe auch nur, wenn ich gerade den Drang dazu verspüre. Sonst würde ich mich fühlen, als würde ich die Worte missbrauchen. Wenn ich Geschichten von anderen lese, frage ich mich manchmal, ob sie sich überhaupt bewusst sind, was für einen Schwachsinn sie da von sich geben und dann auch noch stolz darauf sind. Das werden sich manche bei meinem Geschreibsel auch denken. Aber ich sage euch gleich, mir ist es egal, was die anderen von alldem halten, was ich schreibe. Denn schreiben ist, meiner Meinung nach, das was ich am besten kann. Natürlich denke ich auch manchmal, dass ich selbst nichts sinnvolles zusammenbringe.
Nun ja, meine Lieben. Kaum begebe ich mich wieder in Gesellschaft, wird mir erzählt, wie faul ich bin. Nicht einmal meine Familie weiß zu schätzen, was für mich unglaublich wichtig ist.

Volbeatfan, siehst du, was ich von mir gebe, wenn du nicht da bist?! Ich freue mich schon, wenn du wieder aus dem Urlaub kommst, auch wenn ich dir den natürlich von ganzem Herzen gönne!

Ein Hoch auf meine freie Zeit!

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Dienstag, 27. August 2013
Kutsche
Suuuper, jetzt hab ich grad einen ewig langen Eintrag geschrieben und dann meint der Laptop natürlich, er müsste jetzt seinen ersten Spinner haben -.-
Also noch mal von vorne:
Ich schau am morgen ja irgendwie immer zuerst aufs Handy. Hab ich mir so angewöhnt, weil ich das Nachts auf lautlos hab - ich brauch meinen Schlaf. Ein Anruf in Abwesenheit und eine Nachricht. Okay, kommt normal nie vor, wird wichtig sein. Wer hat angerufen? Mein Chef. Klasse. Die Nachricht? Ob ich um halb zwölf arbeiten kommen kann. Ich leg mein Handy auf mein Bett, zieh mich an und geh in aller Seelenruhe zum Frühstücken, in Gedanken ein 'Lalala... Ist was?!' Danach hat mich dann aber irgendwie doch das schlechte Gewissen geplagt und ich bin mein Handy holen gegangen. Noch eine Nachricht. Er hat jetzt jemanden für den Wildpark, aber am Kiosk könnte ich helfen. Oha. Nein!? Am Kiosk ist es nämlich die Hölle zum Arbeiten. Also ne ich kann nicht, weil... ich mit meiner Freundin heute in die Stadt fahr.
Naja, da war ich heute nicht wirklich. Aber ich war trotzdem einkaufen und jetzt hab ich einen neuen Gürtel und einen grünen Rundschal - ja mir war ziemlich kalt heute ^^
Am Abend bin ich dann noch mit meiner Besten Kutsche fahren gewesen. Ich liebe Kutsche fahren! Das ist voll entspannend :)
Und sie hat mich gefragt, ob ich nicht ihr Beifahrer bei so einer Show sein will, die demnächst stattfindet. Der muss auch nicht viel tun, nur ein Bier einschenken und das kann ich inzwischen ja mit verbundenen Augen xD Und vielleicht Bälle werfen. Aber das ist noch nicht sicher. Und ich hoffe die machen das nicht. Sonst... die armen Zuschauer :D

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